BvP
Berufsverband warnt vor Billiganbietern
in der Wirtschaftskrise
Aufgrund der allgemeinen Wirtschaftskrise versuchen in den letzten Monaten immer
wieder windige Geschäftemacher den Partnerschaftsmarkt mit Billigangeboten und
großen Versprechungen nach der "Geiz ist geil" Werbestrategie zu überschütten.
Dieses mag zwar in großen Verbrauchermärkten gehen, die, um Kunden ins Geschäft
zu ziehen, dann günstige Sonderangebote mit ihrem sonstigen Sortiment mischen.
In der Partnervermittlung ist dies, da Sie als Kunde Leistungen über Wochen
und Monate hinaus in Anspruch nehmen möchten, nicht möglich.
Vermehrt stellen
wir fest, dass diese windigen Geschäftemacher kurzfristig ein Gebiet bearbeiten
und wenn es nicht mehr läuft, Ihre Pforten schließen oder für den Kunden nicht
mehr erreichbar sind.
Als Verbraucher sollten Sie sich schon davon
überzeugen, dass Ihr Partnervermittler auch im nächsten Jahr für Sie tätig sein
kann.
Diese
Billigangebote gibt es nicht nur in der nationalen Partnervermittlung, sondern in den letzten Monaten verstärkt auch innerhalb der internationalen Partnervermittlung. Meist haben diese Anbieter keine eigene Infrastruktur vor Ort und sind auf die Zusammenarbeit mit Fremdfirmen angewiesen. Bei diesen Fremdfirmen stehen Sie nicht als Mensch auf Partnersuche im Vordergrund, sondern als ständiger Devisenbringer.
Diese meist
traumhaften Angebote versprechen
erfolgreiche Vermittlungen für 500 bis 1500 Euro. Extreme Fälle lagen sogar
bei nur 150 bis 400 Euro.
Eine seriöse Partnervermittlung ist in diesen Fällen, bei einer derart personal -und zeitintensiven Dienstleistung, nicht möglich und der gewünschte Erfolg eher unwahrscheinlich.
Niedrige Honorare können nur ein begrenztes Engagement des Partnervermittlers beinhalten, das ist selbstverständlich.
Prüfen Sie vor der Beauftragung der Agentur, welche Leistungen Sie bei dieser Agentur in Anspruch nehmen können.
Ist der Dienstleistungsvertrag auf eine Laufzeit von 6-12 Monaten oder von 3 - 10 Partnervorschlägen abhängig, seien Sie sich bitte im Klaren, dass die Verpflichtung der Agentur Ihnen gegenüber auf die Laufzeit oder die begrenzte Anzahl der Partnervorschläge begrenzt ist.
Ist der Dienstleistungsvertrag bei der internationalen Partnervermittlung (z.B. Osteuropa) auf die Betreuung einer Reise beschränkt, werden bei einer erneuten Reise wieder Honorare fällig.
Bei diesen veralteten Dienstleistungskonzepten steht das Plus meistens auf der Seite der Partnervermittler.
Hier sind unbedingt neue Philosophien und mehr Sicherheiten für den Partnersuchenden angezeigt.
Diese biete dem Partnersuchenden eine Vermittlung ohne zeitliche Begrenzung - bis zum Erfolg, ohne eine festgeschriebene Anzahl von Partnervorschlägen für faire Honorare.
Im Jahre 2008 haben seriöse Anbieter ihren Kunden in der nationalen Partnervermittlung eine durchschnittliche Dienstleistungsgebühr von 2.000 bis 3.000 Euro und in der internationalen Partnervermittlung eine durchschnittliche Dienstleistungsgebühr von 3.000 bis 5.000 Euro in Rechnung gestellt.
Ratgeber für Partnersuchende
Mitglieder im BvP Berufsverband stehen dafür ein, partnersuchende Menschen auf zuverlässige, ehrliche, liebevolle Art und Weise zusammen zu führen.
Wir haben Ihnen hier deshalb umfangreiche Ratgeber für die Partnersuche als Pdf Dokumente bereitgestellt.